Challenge yourself

Eigentlich hatte ich ja vor regelmäßig zu bloggen. Die Betonung liegt hier vor allem auf dem Wort EIGENTLICH. Dass daraus nichts geworden ist, ist schwer zu übersehen. Lediglich ein paar Beitragen zieren diese Seite. Dies soll aber nicht so bleiben. Deshalb heißt es heute: challenge yourself, Jenny.

Prokrastinationslevel 1000…

Du kennst es sicherlich auch. Man nimmt sich tausend Dinge vor. Wirklich umsetzen tut man aber nur das Wenigste. Prokrastinationslevel 1000. Wirklich glücklich bin ich darüber nicht. Im Gegenteil. Ich denke, das ist auch nichts Ungwöhnliches. Wer freut sich schon darüber, faul zu sein? Auch wenn man heutzutage so einige skurile Dinge entdeckt, Embrace your Faulheit ist dann vielleicht doch zu viel des Guten.

Aber warum sind wir eigentlich „faul“? Liegt es wirklich nur daran, dass wir keinen Bock auf etwas haben? Oder steckt vielleicht viel mehr dahinter? Während die einen von uns die Karriereleiter erklimmen und nebenbei dann auch noch Ehrenamt XY betreiben, ist es für viele andere schon schwierig – trotz Anstrengung – sich über Wasser zu halten. Auch wenn ich noch nie in die Lage geraten bin, „jeden Cent dreimal umzudrehen“, so tendiere ich eher zu Letzterem. Tagsüber arbeite ich in meiner Ausbildungsstelle, abends liege ich im Bett und surfe im Internet. So soll es nicht weiter gehen.

Challenge accepted

Der springende Punkt jedoch ist, dass ich all das so langsam satt habe. Ich möchte nicht länger „vor mich hin arbeiten“ oder irgendwelche belanglosen Sachen im Netz konsumieren. Ich will etwas tun, was mir wirklich Spaß macht und worin ich auch Erfolge erziele. Ich würde lügen, würde ich behaupten, dass mir dein Feedback und eine Leserschaft nichts bedeutet. Im Gegenteil.

Aus diesem Grund möchte ich mich selbst etwas herausfordern. Ich möchte mehr Zeit in diesen Blog stecken. Ich möchte mich mit großartigen Menschen austauschen und lernen.

 

Ich bin gespannt, was der Monat mit sich bringen wird.

xoxo Jenny

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